Die Sünden der sogenannten HOBBY!!! Züchter Die Zeit ist gereift, um endlich einmal die Missstände unter den Züchtern zur Sprache zu bringen. Mit anderen Worten, über wirklich wichtige Themen, die bislang unter den Teppich gekehrt wurden zu reden bzw. zu schreiben. Seid mehr als 20 !! Jahren bewege ich mich nun schon in diesen Kreisen, u. a., weil ich mir schon seid dieser Zeit eine eigene Zucht aufbauen wollte, leider aber immer wieder an Züchter der Mehrheit!!! (bestimmt 70 %) geriet, die mich wider Anstand und guter Sitten hereingelegt haben, sei es mit Krankheiten, mit total verflohten Tieren, mit genetisch defekten Tieren oder auch mit Geld. Das vorletzte Mal war vor ca. 3 Jahren, wo ich weder Tier noch mein Geld 1000,- DM wiedersah. Nun, da es sich meistens um Wiederholungstäter!!! handelt, wissen diese ganz genau, dass sie sich meistens aus der Affäre ziehen können und aus dem Schneider sind, da a) die meisten Käufer und somit reine Liebhaber ( und das ist man nun einmal erst, wenn man noch nie gezüchtet hat und nur eine oder zwei Katzen hat!) eine Rechtsschutzversicherung haben und auch niemanden kennen, der sie über die Machenschaften solcher Züchter aufklärt. 1. Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus! Mit anderen Worten, da eben sehr viele Züchter irgend etwas zu verbergen haben, traut sich keiner offen und ehrlich aufzutreten. 2. Die Tierärzte verdienen letztendlich auch an solchen Leuten, deswegen halten sie sich hier auch meistens zurück und 3. welcher RA setzt sich schon gerne für einen „geringfügigen“ Streitwert ein bei dem noch nicht einmal sicher ist ob der evtl. Prozess gewonnen wird. Und selbst wenn man den Prozess gewinnt, muss man die Kosten des Verfahrens, Tierarztrechunungen, RA und alles, was die Sache betrifft, auch noch selber tragen, da in der Regel diese Züchter kein!! Geld haben um wengistens einen Teil ihrer Schuld abzutragen. Der Käufer wird letztendlich bestraft, für Dinge, die er ja nun schon gar nicht zu verantworten hat. Nicht genug, dass er selber noch erkrankt, sondern sich auch noch finanziell auseinandersetzen muss. Also die Realität sieht halt immer nach dem Motto „Frechheit siegt!“ aus. 4. Ebenso die sogenannten Fachzeitschriften, wie in unserem Fall Katzenjournale, sträuben sich dagegen, wirklich heikle Themen aufzugreifen und Dinge beim Namen zu nennen, die sonst nur hinter vorgehaltener Hand besprochen werden. Tja, auch hier sei erwähnt, dass diese Zeitungen in der Regel durch die Züchter existieren. 5. Vereine die man Tage vorher anruft und sie darauf hinweist, dass Aussteller kommen mit kranken Tieren, Namen nennt und die Krankheit, die man befürchtet!!, versprechen dann, wir werden unser Augenmerk gezielt auf diese Aussteller richten und besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen, doch, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, eben NICHT Vorsicht geltend gemacht wurde, die via Telefon versprochen!!! wurde. Man sich diesbezüglich auf das Wort halten!! des Vereins stützt und vertraut und letztendlich dann doch eine kranke Katze zu Hause hat…….. Und so weiter und so weiter!!…………….doch---, wann wird damit endlich einmal Schluss gemacht??? ----------- Ist es nicht geradezu pervers! von „verantwortungsbewußt züchten“ zu sprechen, wenn damit lediglich Genetik, Farbvarianten und Krankheiten, wie z. B. Fip, Leukose oder PKD angesprochen werden, die allenfalls die Katze selbst betrifft? Darf es denn sein, dass dort, wo der Mensch selbst betroffen ist Stillschweigen gewahrt wird? Meines Erachtens fängt doch dort erst einmal verantwortungsbewußtes züchten an, wo man darauf achtet, dass erst einmal die Menschen nicht gefährdet sind, insbesondere unsere KINDER………….? Gesprochen wird hier z. B. von Krankheiten sogenannten Zoonosen, hauptsächlich in der Katzenszene, Chlamydien und Mikrosporie , die auf den Menschen übertragbar sind! Unglaublich! wie hier die Mehrheit Augen, Ohren und Mund verschließt, um ja nicht die eigene Zucht zu gefährden, sei es, da man selbst betroffen ist oder aber, weil man sich noch etwas für seine eigene Zucht erhofft, wie z. B. ein Kätzchen aus einer solchen Zucht. Warum werden derart wichtige Fakten!! verheimlicht, beschönigt oder sogar geleugnet?--- Zu Bedenken sei hier, dass bis vor einigen Jahren diese Krankheiten noch meldepflichtig waren und die Chlamydien, die auch Psittasis sprich Papageienkrankheit genannt wird, bis heute noch meldepflichtig bei Vögeln ist, d. h. die Tiere werden eingeschläfert und verbrannt!!. Wegen Chlamydien habe ich ein ausführliches Telefonat von über eineinhalb Stunden in Gießen mit Frau Dr. Jung /Chefin (Zoonosen) vor langer Zeit gehalten. Wobei sie mir mitteilte, dass Chlamydien eben unter den Begriff der Psittasis fallen und dies die Papageienkrankheit sei. Daraufhin fragte ich sie, warum denn die Meldepflicht bei Vögeln bestände und nicht bei Katzen? --No comment--. Weiter sagte ich ihr, sie wisse doch schließlich, dass soundso viele Katzenzüchter mit Chlamydien zutun hätten und außerdem mit den Katzen noch weiterzüchten würden, wie man das denn dem Menschen gegenüber noch verantworten will? Sie erwiderte, solange es niemanden gäbe, der offiziell!! bekannt geben würde, dass er sich über die Katze erkrankt hat, könne man nichts machen……hm….es ist nur komisch, dass es in der Tat einige Leute gibt, die sich von ihren Katzen oder noch schlimmer über ein erstandenes Tier angesteckt haben, was z. T. mit Krankenhaus- aufenthalt verbunden war, da eine Lungenentzündung vorherrschte. Schlimmstenfalls kann es bis zur Ornithose und Erblindung kommen, was jedoch in Hinblick guter Behandlung dagegen selten vorkommt! Dreist ist jedoch, wenn solche Züchter dann ihre Tiere noch in den Infekt gegen Chlamydien impfen lassen, man ein solches Tier ersteht, dieses mit eitrigen Augen ( Zug bekommen oder auch Katzenstreuallergie oder sonst noch etwas...! Ausreden derjenigen!!) erhält und bei einer Annahme auf Chlamydien nicht mehr verfolgen kann, ob es eine Impfreaktion oder ein tatsächlicher Infekt ist, was zur Folge hat, dass man sich eine „Zeitbombe“ ins Haus geholt hat ohne es zu wissen. Leider ist es so, haben sich erst einmal über nicht behandelte Antigene (Nachweis über Augenabstrich, es wird etwas von der Augenschleimhaut mit einem speziellen!! Augenabstrich entnommen) Antikörper (nur nachweisbar über eine Blutentnahme!)gebildet, dann ist das Tier lebenslänglich! Träger dieser Krankheit , d. h. ein Muttertier steckt ihre Welpen damit spätestens nach 5 bis 6 Wochen an, wenn die Welpen nicht schon eine Impfung gegen Chlamydien zwischenzeitlich erhalten haben. Somit laufen die Tiere dann mit eitrigen Augen herum und stecken sich jedes Mal von neuem und gegenseitig an, ein Fass ohne Boden! Mir ist damit mein wunderschöner, niemals kranker Kater durch eine von mir dazugekaufte Maine Coon erkrankt und erblindet. Es war sehr schlimm für uns, die Medikamente, die man gibt wie Tetracycline, sind nicht ohne und haben eine Menge Nebenwirkungen, z. B. können sie den Calciumgehalt der Knochen und Zähne angreifen und zerstören, die Welpen können beim Zahnwechsel gelbe zweite Zähne bekommen, im übrigen auch Kinder, wenn sie mit Tetracyclinen behandelt werden mussten. Deswegen gibt man Kindern unter 8 Jahren sehr ungern wenn überhaupt Tetracycline, was den Heilungsprozess natürlich nicht gerade beschleunigt. Leider sind diese Krankheiten seid einigen Jahren nicht mehr meldepflichtig, sodass man, in der Regel, auch nichts über das Veterinäramt/Gesundheitsamt erwirken kann um solche unseriösen Züchter aus dem Verkehr zu ziehen, die ihre Tiere weiterhin skrupellos vermehren und verkaufen unter dem Deckmantel „Hobbyzucht“.--- Das Gleiche gilt auch für die Mikrosporie. Eine Pilzerkrankung, die der Bestandteil einer Hausgemeinschaft für mehrere Monate evtl. Jahre sein kann, da die Pilzsporen sehr lange aktiv sein können. Womit der Züchter dieser kranken Katze ständig auch im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht und oft leider zum Streitpunkt von Diskussionen in der Familie wird. Die Behandlung ist sehr aufwendig und kostspielig, da sie eben sehr lange behandlungsbedürftig ist und man in akribischer Kleinarbeit und Aufmerksamkeit diese bekämpfen muss, sei es an der Katze oder auch im Haushalt durch Desinfektion. Es hat sich mittlerweile herausgestellt, die beste, sicherste, aber auch gleichzeitig teuerste Behandlungsmethode ist seid neuerer Zeit, das Impfen von Insol (Boehringer) und das Bekämpfen und Vernichten des Pilzes durch einen sogenannten Desinfektor sprich Kammerjäger! Ganz wichtig ist zu wissen, dass es sich hier um eine HOCH!!- ansteckende Infektion handelt, die wie gesagt auf den Menschen übertragbar ist, es gibt im Internet viel darüber zu lesen, wer Interesse hat, sich mit diesem Thema mehr auseinanderzusetzen. Meine Tierärztin teilte mir mit, dass sie vor längerer Zeit eine Katze in Behandlung hatte, die die Familie und eine halbe Schulklasse damit angesteckt hatte. Die Behandlung hat über 3 Monate gedauert. Nicht zu vergessen, was sogar durch die Presse ging, das eine Hl. Birma Katzenzucht jahrelang!! infizierte Katzen züchtete und Kitten verkaufte, ein Züchter wegen Körperverletzung angezeigt wurde und eine hohe Strafe mit fünfstelliger Zahl bezahlen musste, weil sich eine Käuferin damit infizierte und ihren Beruf zeitweise nicht mehr ausüben konnte. –- In jüngster Zeit eine Züchterin aus dem Schwarzwald, die den Wurfbruder meines Katers in Ostdeutschland erstanden hat und dieser all ihre Katzen nebst ihres Freundes und sich selbst damit ansteckte, und nunmehr schon seid 3 Monaten in Behandlung damit ist und um ihr Recht kämpft. Erwähnenswert und wichtig ist hier, das trotz des rechtlichen!! Ärgers, den diese Züchterin mittlerweile schon hat, sie wissentlich!!! auch mir eine infizierte Katze verkauft hat und dreist!! noch weitere Katzen und Kitten in Umlauf bringt, die, wenn auch nicht sichtlich, latent!!! Träger der Mikrosporie mit sehr hoher Wahrscheinlich- keit sind, ganz zu Schweigen von den Katzen und Kitten, die schon sichtbar haarlose oder schuppende Stellen haben. -- Unglaublich aber wahr! Verwunderlich ist es aber nicht, da derartige Züchter ganz genau schon wissen, dass sie sich in rechtlich gesehenen „Grauzonen!!“ bewegen und deswegen immer wieder die Leute veralbern und auch immer wieder Leute darauf hereinfallen, wie im Falle der Züchterin im Schwarzwald und ich selber. Eine Rechtsschutzversicherung kann hier nötigen Beistand und Hilfe geben, die in solchen Fällen auch anzuraten ist. Dennoch sei ihr bemerkt, Recht haben und Recht bekommen ist leider, insbesondere in Deutschland, zweierlei. Makabrerweise, um es noch einmal vor Augen zu halten, kann es einem sogar passieren, wenn ein Prozess angestrebt und sogar gewonnen! wurde, dass man die entstandenen Kosten inklusive Anwalts- und Prozesskosten noch selber zu tragen hat, da in der Regel solche verantwortungs- und skrupellosen Züchter nicht einmal das Geld haben um diese Kosten abzudecken. Hätten sie das Geld, würden sie sicherlich auch dementsprechend für ihre Tiere sorgen, ohne noch den Aspekt der Verantwortung dem Menschen gegenüber zu wiederholen.--- Keiner kann sich vorstellen, was für eine Belastung diese Pilzinfektion innerhalb der Familie ist, für die Katze und auch für den Menschen , besonders für die Kinder, die nicht mit den Tieren spielen und schmusen können. Wobei die Katzen noch mehr belastet sind, wie sollen die denn verstehen, das plötzlich Bett- und Zimmerverbot ist?—Und die ganze Prozedur ist nicht abzusehen, wann es endlich vorbei ist. Wie gesagt ein sehr kostspieliger, aufwendiger und mit ebenso psychischen Stress beladener Ärger, der vermieden werden könnte, wenn solchen Züchtern endlich einmal auf die Finger geklopft würde. Da diese aber größtenteils noch von anderen Züchtern aus egoistischen Gründen gedeckt werden, kommt man ihnen selten auf die Schliche, selbst wenn man betroffen ist, denn man muss immer erst Beweise und besser noch Zeugen!! erbringen. Und selbst dann ist es schwer, sich gegen solche kriminellen Machenschaften zu schützen, etwas anderes ist es nämlich nicht. Nun--, man braucht sicherlich hier nicht die Frage mehr zu stellen, wie es sich denn mit den Familienmitgliedern, speziell den Kindern von solchen Züchtern, verhält. Denn wer so skrupellos seine Tiere vermehrt und verkauft hat sicherlich nur noch die $$ Zeichen vor den Augen und dem geht es bestimmt auch nicht mehr um das Wohlwollen seiner Kinder, von Verantwortungsbewußtsein garnicht zu sprechen.— Ich weiß durchaus, dass ich mich mit dem sogenannten VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN wiederhole, doch dies ist bewusst von mir provoziert, damit Personen, die dieses hier lesen endlich!! ihre „Scheuklappen“ beiseite legen und hingucken!!!! Was bleibt demzufolge noch übrig um wenigstens etwas Genugtuung zu haben? Nun--, man kann die ganze Sache dem Veterinäramt, Gesundheitsamt und evtl. sogar dem Jugendamt melden. Ach, ehe ich es vergesse, vonwegen je teurer die Katze desto größer ist die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Tier zu erhalten, noch besser desto seriöser ist der jeweilige Züchter….NONSENS!!!...meine Erfahrung hat gezeigt, das wirkliche Hobbyzüchter, meistens nicht mehr wie 3 oder 4 Katzen zu Hause, die gesündesten und zutraulichsten Tiere hatten und außerdem ihre Tiere nicht zu Preisen verkauften, die in schwindelnde Höhen gingen. ( …da man ja bei einem „renommierten“ Züchter Name, Ausstellungen, Telefonate, evtl. Krankheiten usw. mit dem Kaufpreis noch in Rechnung gestellt bekommt. Dass es sich hier ja um eine „Hobby“ handelt interessiert dann nicht mehr, dann zählen nur noch die Euros. Im übrigen hat jedes Hobby seinen Preis! Ich für meinen Anteil sehe nicht ein, dass ich Fahrten oder sogar Flüge ins Ausland mitfinanzieren soll.) Im Gegenteil, die Katzen, die zu normalen Preisen erworben wurden waren die gesündesten und robustesten und diese Züchternamen gibt man dann auch gerne weiter, auch wenn sie nicht von Ausstellung zu Ausstellung hechten um Preise zu erzielen oder immense Werbung für ihre Tiere machen. Denn diese Züchter brauchen keine Werbung dieser Art, da sie über Mundpropaganda weiterempfohlen werden. Im übrigen ist es auch eine bodenlose Frechheit, wenn am Telefon versprochen!! wird, das Tier zu bringen, da sonst keine Möglichkeit besteht das Tier zu bekommen, und dann eine Anzahlung getätigt wird und nachdem diese bei der Bank des Züchters eingegangen ist, zu verstehen gegeben wird, nun sieh’ einmal zu, wie du deine Katze/Kater bekommst. April, April! Geld kassiert und kein Erinnerungsvermögen mehr! – D. h. auch in meinem Fall, wäre das Tier nicht abgeholt worden, hätte man Geld und auch Tier niemals mehr gesehen! Was wie gesagt mir schon vor ca. 2 Jahren in Westfalen passiert ist. Fazit der ganzen Sache für mich ist: Zahle niemals!! mehr als 100 Euro an, alles andere erst bei Übergabe des Tieres, und dies auch nur, wenn sich an Vereinbarungen bezüglich Impfung, Gesundheitszeugnis und im Falle einer vorangegangenen Krankheit ein Bestätigung des Tierarztes vorliegt, dass das Tier genesen ist und keine Gefahr eines Rückfalls besteht. Außerdem traue immer Deiner inneren Stimme, denn dann gehst Du ziemlich auf Nummer Sicher! http://www.carlos-katzenwelt.de/Carlo_s_Story/Mykose/body_mykose.html http://www.doctorfungus.org/mycoses/veteri/veteri_index. http://www.dekzv.de/forum1/m http://www.doctorfungus.org/thefungi/microsporum_canis.htmessages/384.html http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/asemissenb_2001.html http://www.felissana.demon.nl/dutch/text/schimmel.html http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/seuche/infekt/pilz/mikrosp.htm http://www.glasbach-cats.com/krank/pilz.htm http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk19c-95.html http://www.kaninchenweb.de/texte/hautpilz.html http://www.kaninchenweb.de/texte/mikrosporie.html http://www.katzenwelt-online.de/ratgeber_pilze.html http://www.netdoktor.de/krankheiten/Fakta/Kopfpilz.htm http://www.tierzauber.de/de/ratten/krankheit/pilz.html - 8 http://www.weiss.de/Candida/Haarp.htm Nichts für sensible Leute! http://www.loetzerich.de/Gesundheit/Hautpilz__Mykose_/hauptteil_hautpilz__mykose_.html http://www.loetzerich.de/KIN/Alisha/alisha.html http://www.loetzerich.de/KIN/Alisha/body_alisha.html http://www.loetzerich.de/KIN/Katzennot_in_Zuchterhand/katzennot_in_zuchterhand.html