Hab ich mal mit einer extra Mail verschickt. - ohne den TS-Verteiler, sondern direkt übers Forum.- direkt an den Eintrag.


Sehr geehrte Frau Gxxxxxx,

 

bezugnehmend auf Ihren Beitrag :

 

Erlebnisse im Tierheim Wesendahl!
Nach verschiedenen abgesagten Terminen vom TH Wesendahl, durfte ich heute endlich in Anwesenheit meiner Anwältin meine Tiere "besuchen".
Die Tiere durfte ich aus einer Entfernung von etwa 10 bis 15 Meter sehen!
Von den ursprünglichen 57 Tieren (jaja, es waren keine 53, sondern 57 Tiere!!!!), hat man es fertiggebracht, daß noch 31 Tiere leben, wovon sich aber 2 Tiere "woanders" befinden!

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Hier schrieb die Zeitung allerdings noch :Für zirka 80 Tiere kam jede Hilfe zu spät, sie wurden als Kadaver aufgefunden. Haben Sie diese bereits vergessen, oder eigentlich NIE bemerkt ?????

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Allerdings muß ich hier auch feststellen, daß zum damaligen Zeitpunkt bereits 20 Tiere an befreundete Züchter (u.a. nach Dänemark) verkauft, allerdings noch nicht abgeholt worden waren. Weiterhin waren aufgrund mehrerer Inserate einige Tiere an Liebhaber zugesagt gewesen!
Laut Auskunft des Amts-Vet. werden diese Tiere ihren rechtmäßigen Besitzern gegen die Zahlung von 10.000 Euro (!!!) ausgehändigt - tolles Deutsches Recht!

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Nicht nur tolles Deutsches Recht, sondern auch ein wirklich klasse Veterinär, der das Recht für die Tiere wahrnimmt. Hierzu meine vollste Unterstützung.

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Auffällig: alle Tiere, die noch leben, sind 12 Jahre und älter!!!! - Ist schon merkwürdig, daß ausgerechnet alte und schwache Tiere und sogar solche, die wegen ihrer etwas zarten Gesundheit niemals zur Zucht eingesetzt werden konnten, nun plötzlich so ZÄH sind!

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Bitte vergessen Sie nicht, dass lediglich 53 oder 57 Katzen lebend von Ihnen rausgeholt wurden und 80 bereits tot waren. Und ach übrigens, laut Zeitung ist das Elend von Amtswegen beendet worden und nicht von Tierschützern. Und ich bin mir sicher, da wird doch das Amt sicher auch Fotos gemacht haben ? und da muss dann auch niemand mehr phantasieren, wenn man das alles heute via PC aus der Kamera holen kann und dann ausdruckt und dann zu den Akten legt - die ja bestimmt noch wichtig werden.

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Junge und wirklich kräftige Tiere hingegen, noch dazu in attraktiven Farben bzw. trächtig oder mit Kitten, sind SPURLOS verschwunden (oder tot????!!!) - über den VERBLEIB erhielt meine Anwältin KEINE Auskunft (auch nicht vom sonst so auskunftsfreudigen Amts-Vet.! - Sie erhielt bisher NICHTMAL Akteneinsicht!!!!).
Es fehlen z.B. alle tortie Katzen, rote und rot weiße Kätzinnen, eine bluesilvertabby und eine bluetortiesmoke!
Ebenfalls ist mein tortie Kater Snoexxxx En ekte Guttunge spurlos verschwunden und desweiteren sämtliche Ahnentafeln der Tiere! Ich muß wohl nicht betonen, daß auch eine 15-jährige und eine 8-jährige Hauskatze alles "bestens überstanden" haben, während es die 1- bis 5-jährigen so schnell "dahingerafft" hat!

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Also nochmal : 80 tote Tiere + 57 gerettete = 137 Tiere gesamt. Und Sie wollen jetzt allen Ernstes in Ihrem Aufruf den Lesern weismachen, dass Sie sich an die genauen Fellfarben, Namen, etc.. erinnern können, während Sie das Füttern vergaßen ????????

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Drei besonders große und kräftige Tiere fanden wir in Hasenkäfigen eingeschlossen (Maß etwa 50x40x100).

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Ging die Messung mit einem Scanner ? Laut Ihrem Text kamen Sie doch nur 10-15 Meter an die Tiere ran. Langer Zollstock...............

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Es handelte sich hierbei um den Kater Snøfxxx blue Gustav Gameboy, Snoexxxx Tora Piasdatter und Snoexxxx flaming Star! - Ein weiteres erwachsenes Tier war in einem Käfig eingesperrt, der nicht größer als ein KLEINER Kennel ist - diese Katze - es war Snoefxxxx Svantje - erschien mir krank, denn sie reagierte kaum noch!!!!! - Wahrlich eine ganz tolle und ARTGERECHTE Haltung von Norwegischen Waldkatzen!!!
Falls Sie es NICHT glauben sollten, steht meine Rechtsanwältin Frau Pxxxxxx in Eberswalde Ihnen sicher gerne Rede und Antwort

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Gerne, ich werde Frau Pxxxxxx morgen via E-Mail kontaktieren und anfragen, ob Sie über derartige

Internetaufrufe mit Bezug auf ihrem Namen erfreut ist - sollte es sich nämlich bei der gesamten Darstellung um einen Fake handeln. Und ist es ein Fake, wird Frau Pxxxxxx auch gerne Ihre Mail Adresse bekommen.

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Diese Info nur, damit ENDLICH MAL JEMAND WACH WIRD!!!!
Und ebenfalls als Erinnerung daran, WOHIN alle die Spenden seinerzeit gingen, an die sich heute allerdings NIEMAND mehr erinnern kann - aber vielleicht gab es ja auch von Seiten der Forumsteilnehmer gar keine Spenden?
Ich jedenfalls werde Anzeige wegen verschiedener Delikte - u.a. wegen Tierquälerei - erstatten!

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Das ist schön, Anzeigen werden bearbeitet, untersucht und recherchiert und landen dann beim Staatsanwalt und dann sobald öffentliches Interesse besteht vor Gericht. Und das ist ja wohl da.

Und wenn jemand nach solch einem Zeitungsbericht (Originaltext weiter unten) nach Anzeige schreit, dann trifft mal wieder ein schönes Sprichwort aus dem Tierbereich zu : Getroffene Hunde bellen

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Evtl. weitere Infos bitte per e-Mail erfragen.

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Das mach ich jetzt mal lieber über einen grossen Verteiler und eine Kopie an Sie.

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Gxxxxx Gxxxxxxx

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Und PS. falls Sie damals die Zeitung nicht lesen konnten, wegen Urlaub,Krankheit, etc.. nachfolgend

nochmal der Originaltext.

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Mfg.

 

E. S.

 

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Tierskandal in Neutrebbin

Neutrebbin/Wesendahl (MOZ) Einen Tierskandal in Neutrebbin beendet das Veterinäramt Märkisch-Oderland jetzt. Eine 65-jährige Frau hatte Katzen unter katastrophalen Zuständen in ihrem Eigenheim in dem Ort gehalten. Seit dieser Woche haben 53 Tiere im Tierheim Wesendahl ein neues Zuhause. Für zirka 80 Tiere kam jede Hilfe zu spät, sie wurden als Kadaver aufgefunden.

Tierschützerin Karin Sxxxx beschreibt das vorgefundene Szenario: "Überall Katzen, vom Dach bis zum Keller. Und das ganze Haus stank. Ein bestialischer Aasgestank. Der Fußboden war unter dem Katzenkot kaum noch zu erkennen." Die toten Katzen sollen in Plastetüten gesteckt den Boden des Hauses gesäumt haben. Offensichtlich seien sie verhungert oder vertrocknet, mutmaßt die Tierschützerin. Denn man habe im Haus weder Anzeichen auf Futter noch Wasser gefunden.

Die Besitzerin der Katzen, Gxxxxx Gxxxxxx, nach eigenen Angaben seit mehr als 30 Jahren Züchterin von Birma-, Perser- und norwegischen Waldkatzen, fühlt sich ungerecht behandelt und will ihre Tiere wieder haben. Für den angeblich unzumutbaren Zustand hat die 65-Jährige eine Erklärung. Auf MOZ-Nachfrage sagte sie, dass sie Anfang des Jahres sehr krank gewesen sei. Sie habe Schrumpfnieren. "Und da bekommt man hin und wieder mal heftige Schübe, liegt mit Fieber im Bett. Da konnte ich eben nicht sauber machen." Auch die toten Tiere kann sie erklären: Im letzten Monat seien mehrere alte Tiere gestorben. "Ich kann tote Tiere nicht anfassen. Außerdem war Winter und der Boden zu hart, um sie zu begraben."

Jetzt will die Neutrebbinerin gegen den Landkreis gerichtlich vorgehen, weil man ihr die Tiere weggenommen habe, "alles Zuchtkatzen mit Papieren".

Dem sieht der Kreis gelassen entgegen. Gxxxxx Gxxxxxxx ist dem Veterinäramt längst bekannt. Viele Seiten füllen inzwischen ihre Akte. Wie Amtstierarzt Dr. Martin Fxxxxxx auf MOZ-Nachfrage informierte, habe es in der Vergangenheit wegen Eingaben von Neutrebbinern schon mehrere Kontrollen im Haus der Züchterin gegeben. Doch bis dato konnten keine tierschutzwidrigen Tatsachen festgestellt werden.

Doch die jetzt aufgefunden Tiere, ließen das Veterinäramt einschreiten. "Die Katzen waren verfilzt, verlaust, verdreckt, überzüchtet", beschreibt Karin Szech den Zustand der Tiere. Zirka 100 Euro sind pro Katze nötig, um Maßnahmen wie Impfen, Entwurmen, Sterilisieren usw. vorzunehmen.

Freitag, 29. April 2005 (20:00